Sporthallenboden mit bunten Linien
Sporthallenboden mit bunten Linien

Neubau einer Sporthalle im Schulzentrum Tannenbusch

In seiner jüngsten Sitzung am Donnerstag, 7. Februar 2019, hat der Rat der Stadt Bonn der Vorplanung für den Neubau einer Einfeldsporthalle im Schulzentrum Tannenbusch zugestimmt.

Das Tannenbusch-Gymnasium ist seit 2013 NRW-Sportschule und bietet jungen Leistungssportlerinnen und -sportlern eine verlässliche Grundlage, Spitzenleistungen im Sport und schulische Ausbildung miteinander zu verbinden. Um den Leistungssport auszuweiten, wird das Städtische Gebäudemanagement eine Einfeldsporthalle mit einem Kraftraum errichten.

Der Neubau soll auf der derzeit als Basketballfeld genutzten Fläche zwischen dem bestehenden Beach-Volleyballplatz und dem Sportplatz entstehen. Das Beach-Volleyballfeld bleibt von den Bauarbeiten unberührt.

Eine Schwerpunktsportart der Schule ist das Fechten. Die Schülerinnen und Schüler sollen in dieser Sportart weiter gefördert werden. Deshalb werden sechs Fechtbahnen mit der damit verbundenen notwendigen Technik eingebaut.

Die Vorplanung des Neubaus erfolgte in Abstimmung mit Vertreterinnen und Vertretern des Tannenbusch-Gymnasiums, dem Arbeitsschutz sowie der Behinderten-Gemeinschaft Bonn. Sämtliche Zugänge sollen barrierefrei erreichbar sein, und die Halle wird mit einer behindertengerechten Toilette ausgestattet.

Die Gesamtkosten für den Neubau liegen bei etwa vier Millionen Euro. Das Land NRW wird die Maßnahme voraussichtlich in Höhe von rund 2,8 Millionen Euro fördern. Darüber hinaus werden 500.000 Euro aus dem Förderprogramm „Gute Schule 2020“ bereitgestellt. Die Mittel für den verbleibenden städtischen Eigenanteil in Höhe von etwa 727.000 Euro sind im Wirtschaftsplanentwurf des Städtischen Gebäudemanagements eingestellt.

Bildrechte ©hpgruesen

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